Unsere neuesten Veröffentlichungen
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Open Initiatives: Offenheit in der digitalen Welt und Wissenschaft |
| Herb, Ulrich (Hrsg.) | |
| Initiativen, die Transparenz, offenen und möglichst einfachen Zugang zu Informationen, etwa in Wissenschaft und Verwaltung fordern und herstellen, gewinnen rasant an Bedeutung und beginnen sich immer weiter zu differenzieren. Die Forderungen reichen von freiem (im Sinne von kostenlosem) Zugang zu Informationen bis hin zu offenem Zugang analog den Prinzipien der Open Source Community. Manche Initiativen und Phänomene fokussieren stärker auf Transparenz als auf Offenheit, wie z.B. die Whistleblower-Plattform Wikileaks, während wiederum andere (z.B. Open Government oder Open Access zu Forschungsdaten) die Forderungen nach Transparenz und Offenheit kombinieren oder sich an der Bereitstellung nicht-proprietärer Informationen versuchen (wie das Geodaten-Projekt OpenStreetMap oder die Open Metrics Konzepte im Wissenschaftskontext).
Zwölf Autorinnen und Autoren aus Open Data Projekten und aus den Bereichen Open Access, Open Science, Journalismus und Recht beschreiben und analysieren die besagten und andere Open Initiatives, diskutieren deren Gemeinsamkeiten und Grenzen sowie radikale Offenheitskonzepte wie WikiLeaks und Anonymous. |
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Die Literaturen der Großregion Saar-Lor-Lux-Elsass in Geschichte und Gegenwart (= Saarbrücker literaturwissenschaftliche Ringvorlesungen ; 2) |
| Bogner, Ralf (Hrsg.) et al. | |
| Die Großregion Saar-Lor-Lux-Elsass ist eine Literaturlandschaft, aus der über die Jahrhunderte hinweg eine Fülle von herausragenden literarischen Leistungen hervorgegangen ist. Sie reichen vom ‚Liber Evangeliorum‘ des Otfrid von Weißenburg über Werke Johann Fischarts oder des lothringischen Autorenpaars Erckmann-Chatrian bis hin zu Ludwig Harigs autobiographischen Texten und zur neueren luxemburgischen Romandichtung. Alle diese Texte sind aus der Region hervorgegangen und dennoch von der denkbar größten Vielfalt gekennzeichnet.
Die Literatur im Saar-Lor-Lux-Elsass-Raum ist nämlich die Literatur einer Region mit zahlreichen Grenzen – politischen, sprachlichen, kulturellen, ideologischen –, die sich zudem immer wieder stark verschoben haben. Demgemäß eröffnet sich hier ein außerordentlich spannungsreiches und inhomogenes Forschungsfeld für die Literaturwissenschaft, gerade indem sie ihren Blick auf eine spezifische Region fokussiert. |
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Graph-based Methods for Large-Scale Multilingual Knowledge Integration |
| de Melo, Gerard | |
| Given that much of our knowledge is expressed in textual form, information systems are increasingly dependent on knowledge about words and the entities they represent. This thesis investigates novel methods for automatically building large repositories of knowledge that capture semantic relationships between words, names, and entities, in many different languages. Three major contributions are made, each involving graph algorithms and statistical techniques that combine evidence from multiple sources of information.
The lexical integration method involves learning models that disambiguate word meanings based on contextual information in a graph, thereby providing a means to connect words to the entities that they denote. The entity integration method combines semantic items from different sources into a single unified registry of entities by reconciling equivalence and distinctness information and solving a combinatorial optimization problem. Finally, the taxonomic integration method adds a comprehensive and coherent taxonomic hierarchy on top of this registry, capturing how different entities relate to each other.
Together, these methods can be used to produce a large-scale multilingual
knowledge base semantically describing over 5 million entities and over 16 million natural language words and names in more than 200 different languages. |
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Einfluss der Europäischen Union auf die Gestaltung der Arbeitswelt |
| Lehberger, Carolin (Hrsg.) et al. | |
| Die Beiträge in diesem Band gehen der Frage nach, welchen Einfluss die Europäische Union auf die Gestaltung von Arbeits-, Wirtschafts- und Beschäftigungsbedingungen ausübt. Gerade die Region SaarLorLux ist durch einen hohen Anteil von Grenzgängerinnen und Grenzgängern gekennzeichnet. Mit dem Leben und Arbeiten über die Grenzen hinweg gehen spezielle Probleme einher, welche nicht nur die europäische Integration, sondern vor allem auch die Arbeits- und Lebensbedingungen der Grenzgängerinnen und Grenzgänger erschweren. Die Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt wollte mit der Forschungsausschreibung 2009 diese Probleme analysieren und Handlungsspielräume und -alternativen in Wissenschaft und Arbeitswelt (weiter-) entwickeln.
Das vorliegende Buch liefert wissenschaftliche Fachbeiträge, die für sämtliche Ansprech- und Kooperationspartner in grenzüberschreitenden Fragestellungen von Interesse sind. Dazu zählen insbesondere Betriebs- und Personalräte sowie Gewerkschaften, Kammern, Unternehmen/Betriebe und Verwaltungen, Hochschulen und deren soziales und kulturelles Umfeld und viele andere Einrichtungen und Institutionen. Gerade für Akteure in der Arbeit des Wirtschafts- und Sozialausschusses der Großregion (WSAGR) liefert das Buch wichtige arbeitsweltorientierte Forschungsergebnisse.
Allen Leserinnen und Lesern wünschen wir eine anregende Lektüre der Forschungsergebnisse zum Themenspektrum „Der Einfluss der Europäischen Union auf die Gestaltung von Arbeits-, Wirtschafts- und Beschäftigungsbedingungen“.
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Empirische Untersuchung der Wettbewerbsrelevanz von Business Intelligence-Konfigurationen auf der Basis des Resource-based View |
| Burgard, Martin | |
| Business Intelligence Systeme werden seit einigen Jahren weit verbreitet in Unternehmen eingesetzt. Trotz weiter Verbreitung von BI-Systemen fehlt es an einer umfassenden Evaluation dieser Systemkategorie, die zur Einschätzung der Leistungsfähigkeit aber auch zur weiteren Verbesserung in der Zukunft beitragen
könnte. Als ein Beitrag zur Evaluation wird in vorliegender Arbeit die Frage gestellt, ob Unternehmen durch den Einsatz von BI-Systemen einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil erzielen können.
Als Ergebnis kann festgestellt werden, dass der Einsatz von BI-Systemen in
Unternehmen zu nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen führt - allerdings nur für
Unternehmen, die über eine wettbewerbsrelevante BI-Konfiguration im Sinne des ressourcenbasierten Ansatzes verfügen und einem der beiden ermittelten wettbewerbsrelevanten Cluster zugeordnet werden kann. Damit ergibt sich als Handlungsempfehlung für Unternehmen die Überprüfung der Strategie, Implementierung und Betrieb ihrer BI sowie dem umgebenden Kontext und den resultierenden Folgen, um im Anschluss mögliche identifizierte Lücken zu einem
der beiden wettbewerbsrelevanten Cluster schließen zu können. |
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Im Biotop der Wissenschaft. Das PARK-Modell der Makroökonomie |
| Emrich, Eike et al. | |
| Es war einmal ein nicht prognostizierter tropischer Wirbelsturm auf einer kleinen Inselökonomie, in dessen Gefolge es zu einer ausgewachsenen Krise der Makroökonomie kam. In jenen kritischen Tagen strandete Robinson am Strand der
Insel und verkündete das neue makroökonomische PARK-Modell. Gegen den Widerstand der akademischen Elite der Insel läutete das PARK-Modell einen Paradigmenwechsel in der modernen Makroökonomik ein. Das PARK-Modell erleuchtete den König der Insel, Robinson machte eine akademische Karriere und stieg zum Nationalhelden auf. Der König schenkte ihm einen barocken Prachtpark, in dem Robinson ein Leben als Privatgelehrter führen und sich dem Züchten von Schmetterlingen widmen konnte. |
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Hermann und Dorothea |
| Saar, Ferdinand von | |
| 1902 veröffentlicht der renommierte österreichische Schriftsteller Ferdinand von Saar (1833–1906) die Verserzählung »Hermann und Dorothea«. Der Text trägt damit denselben Titel wie eines der damals meistgelesenen Werke Johann Wolfgang von Goethes (1749–1832) – und tatsächlich legt hier Saar eine Neufassung dieses klassischen Epos aus dem Jahr 1797 vor. Erneut handelt der Text von einem Liebespaar, das trotz vielerlei Hindernissen und in einer äußerst schwierigen politisch-gesellschaftlichen Situation innerhalb kurzer Zeit zueinander findet. Zugleich aber nimmt Saar eine Reihe von markanten Veränderungen vor. So verlegt er die Handlung aus der Zeit von Französischer Revolution und Koalitionskriegen in die aktuelle Gegenwart der Nationalitätenkonflikte in Böhmen und Mähren. Seine Erzählung wird auf diese Weise zu einem Appell an den unveränderten Weiterbestand der Donaumonarchie als Vielvölkerstaat, die freilich zu diesem Zeitpunkt bereits auseinanderzubrechen begann. Aber auch in vielen anderen Aspekten nimmt Saar signifikante Änderungen an Goethes Vorlage vor, aus denen spannende Einblicke in die Kultur-, Alltags- und Mentalitätsgeschichte um 1900 zu gewinnen sind.
Der vorliegende Band präsentiert Saars Verserzählung erstmals in einer modernen wissenschaftlichen Edition mit einem ausführlichen Sprach- und Sachkommentar sowie einem umfangreichen Nachwort. |
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VC HR - Eine transaktionskostentheoretische Diskussion personalwirtschaftlich relevanter Virtual Communities |
| Diederichsen, Anke | |
| Virtual Communities repräsentieren in unterschiedlichen Ausprägungen die zeitgemäße webbasierte und dialogorientierte Kommunikation. Sie existieren auch in personalwirtschaftlichen Anwendungsfeldern, insbesondere in der Personalbeschaffung, der Personalentwicklung, der Personalführung und der Arbeitsorganisation sowie im Kontext der Arbeitsbeziehungen. Die vorliegende Arbeit gibt einen systematischen Überblick über den Forschungsstand und erörtert die Transaktionskostenvorteile und -nachteile idealtypischer personalwirtschaftlich-relevanter Virtual Communities. Die Arbeit bietet Anhaltspunkte für eine zielgerichtete weitere (Trend-)Forschung sowie für die erfolgreiche Gestaltung von Virtual Communities als einer spezifischen Form webbasierter Personalinformationssysteme.
Aus dem Inhalt:
Virtual Communities: Kategorisierung, Gestaltung, Forschung
Bestand personalwirtschaftlich-relevanter Virtual Communities
Transaktionskostentheoretische Diskussion
Anke Diederichsen studierte an der Universität Paderborn International Business Studies mit dem Schwerpunkt International Management und ab-solvierte ein Auslandsemester an der Ewha-Woman´s University, Seoul, Südkorea. Nach dem Studium arbeitete und promovierte sie bei Prof. Dr. Stefan Strohmeier am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Management Informationssystem, der Universität des Saarlandes.
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Écrivains et photographes: Zola, Simenon |
| Barthel, Georges | |
| Cette thèse analyse le photographique chez Émile Zola et Georges
Simenon, deux écrivains réalistes qui ont pratiqué la photographie,
ce qui pose la question du rapport entre photographie et
écriture. La thèse étudie d’abord les rapports entre la photographie,
l’écriture réaliste, et le cadre social où elles évoluent.
Ensuite, elle analyse de plus près ce qui caractérise la création
littéraire et photographique des deux romanciers : le « violon d’Ingres
» de Zola et « l’oeil de Simenon ». Puis, l’étude aborde la
dimension narratologique de la photographie. En effet, la photographie
fonctionne comme actant dans certaines intrigues. Enfin,
la recherche s’intéresse au regard photographique des deux
romanciers, ainsi qu’à l’aspect mnésique de la photographie et de
l’écriture. Une attention particulière est accordée au phénomène
de l’instantané.
L’étude est comparatiste, et elle est enrichie par deux approches :
la sémiotique et l’intermédialité.
La sémiotique permet de montrer qu’il existe chez les deux
romanciers un « regard de photographe » dans le texte. La
manière de percevoir et de représenter le réel est incontestablement
influencée par la photographie.
L’intermédialité montre une tendance à l’autoreprésentation chez
Zola, tant dans la sphère romanesque que dans la photographie ;
ce trait est moins présent chez Simenon, tout comme le « regard
d’écrivain » qu’on reconnaît dans les photographies de Zola.
La thèse dégage d’une manière générale que les deux romanciers
photographient comme ils écrivent : élaboration minutieuse chez
Zola, spontanéité chez Simenon. |
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Sinn und Bedeutung 15. Proceedings of the 2010 Annual Conference of the Gesellschaft für Semantik |
| Reich, Ingo et al. | |
| Sinn & Bedeutung – the annual conference of the Gesellschaft für Semantik – aims to bring together both established researchers and new blood working on current issues in natural language semantics, pragmatics, the syntax-semantics interface, the philosophy of language or carrying out psycholinguistic studies related to meaning.
Every year, the conference moves to a different location in Europe.
The 2010 conference – Sinn & Bedeutung 15 – took place on September 9 - 11 at Saarland University, Saarbrücken, organized by the Department for German Studies. |