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Bibliographische Angaben zum Volltext

Hinweis zum Urheberrecht

Buch (Monographie) zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:bsz:291-universaar-1653
URL: http://universaar.uni-saarland.de/monographien/volltexte/2020/165/


Geld im mittelalterlichen Denken: Bemerkungen zur monetären Wende des späten Mittelalters, Antrittsvorlesung 14. Dezember 2016

Vogel, Christian

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SWD-Schlagwörter: Geld , Mittelalter
Institut: Fachrichtung 3.4 - Geschichte
DDC-Sachgruppe: Geschichte
Dokumentart: Buch (Monographie)
Schriftenreihe: Universitätsreden
Bandnummer: 112
ISBN: 978-3-86223-253-6
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2017
Publikationsdatum: 23.01.2020
Kurzfassung auf Deutsch: Geld betrifft uns alle, und wahrscheinlich hat jeder von Ihnen jetzt im Moment welches bei sich, sei es in Form von Metall, Papier, Plastik oder neuerdings auch als App. Geld ist in den meisten uns bekannten und verbreiteten Kulturen auf dieser Erde in irgendeiner Form vorhanden und das schon seit Jahrtausenden. Sucht man den Ursprung des Geldes, muss man weit in die Antike zurückgehen. Auf die längste Geschichte kann dabei das Metallgeld in Münzform zurückblicken, das seit etwas mehr als zweieinhalb Jahr tausenden in Gebrauch ist. Und hat man die Verse der Carmina Burana im Hinterkopf, so fragt man sich, ob sich an der Einstellung der Menschen und der Gesellschaft insgesamt zum Geld und zu seiner Funktion jemals etwas geändert hat.