Homepage der Universität des Saarlandes
universaar Bücher Online
 

Bibliographische Angaben zum Volltext

Hinweis zum Urheberrecht

Buch (Monographie) zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:bsz:291-universaar-193
URL: http://universaar.uni-saarland.de/monographien/volltexte/2011/19/


Strukturwandel im Saarland - Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten

Rampeltshammer, Luitpold ; Kurtz, Hans Peter

pdf-Format:
Dokument 1.pdf (3.853 KB)

Bookmark bei Connotea Bookmark bei del.icio.us
SWD-Schlagwörter: Strukturwandel, Arbeitsmarktpolitik, Saarland
Institut: Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt
DDC-Sachgruppe: Sozialwissenschaften, Soziologie
Dokumentart: Buch (Monographie)
Schriftenreihe: Schriften der Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt
Bandnummer: 2
ISBN: 978-3-86223-009-9
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2011
Publikationsdatum: 24.02.2011
Bemerkung: Druckausgabe erhältlich über Monsenstein und Vannerdat
Kurzfassung auf Deutsch: Die Idee, das Thema "Strukturwandel im Saarland" zum Gegenstand
der Forschungsausschreibung der KooperationsstelleWissenschaft
und Arbeitswelt (KoWA) des Jahres 2008 zu machen, entstand auf
einer Sitzung der Ständigen Kommission der KoWA bereits imJahre
2007. Die Gründe dafür waren zum einen, dass Prozesse des sozioökonomischen
Strukturwandels erhebliche Auswirkungen auf die
Arbeitswelt haben, da sie für die Unternehmen eine zu bewältigende
Herausforderung und für die betroffenen Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer eine potenzielle Bedrohung ihrer langfristigen
Beschäftigungsperspektiven und damit auch ihres Lebensstandards
sein können. Diesem Gefährdungsszenario stehen jedoch erhebliche
Chancen gegenüber, die sich durch die Gründung neuer Unternehmen
und damit verbunden in zusätzlichen Beschäftigungsmöglichkeiten
ergeben können.
Der Strukturwandel ist kein einheitlicher und vereinheitlichender
gesellschaftlicher Prozess; die Folgen variieren je nach Regionen,
Unternehmen und Beschäftigten. Aus diesem Grund stellt er auch
eine (jeweils unterschiedliche) Herausforderung für die Politik, Kammern,
Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände dar, die es gilt,
weitestgehend sozialverträglich und nachhaltig zu lösen.
Dabei kommt den Schulen und Hochschulen eine besondere Bedeutung
zu, denn in ihnen werden die Qualifikationen vermittelt, die für
eine erfolgreiche Bewältigung der sozio-ökonomischen Folgen des
Strukturwandels notwendig sind.